How to write a novel? Teil 3: Das Handwerkszeug eines Schriftstellers

Teil 3 unserer großen Serie „How to write a novel“ beschäftigt sich mit einigen Schreibtechniken, die ein Schriftsteller so im Repertoire haben kann. Es geht also um Charakterkunde, Dramaturgie und verschiedene Erzähltechniken. Nachdem in Teil 1 beschrieben wurde, wie aus einer Idee ein Storybuch entsteht und in Teil 2, wie der innere Antrieb aussehen sollte, um aus dem Storybuch einen Text zu machen, befassen wir uns heute mit der Frage: „Was macht eigentlich einen guten Text aus?“

Wie bereits in Teil 1 erwähnt, ist es essentiell lebendige und spannende Charaktere innerhalb eines Romans zu erschaffen. Aber wie kriegt man das hin? Macht es vielleicht Sinn einfach einen perfekten Charakter zu kreieren, den sich jeder als Vorbild nehmen kann? Wahrscheinlich nicht! Und meist ist sogar genau das Gegenteil der Fall, gerade Ecken und Kanten machen einen guten Charakter erst greifbar und interessant für den Leser. Diese Person muss dabei noch nicht einmal sonderlich sympathisch sein, manchmal führen gerade negative Eigenschaften dazu, dass Eure Charaktere in Erinnerung bleiben. Aber egal ob Held oder Antiheld, was gegeben sein muss, ist, dass diese Person in ihrer eigenen Gedankenwelt recht nachvollziehbar handelt. Und das ist tatsächlich eine der wenigen Grundregeln. Ihr könnte also durchaus einen Serienkiller auftreten lassen, der für normale Menschen total verrückt handelt. Innerhalb der Gedankenwelt es Serienkillers, müssen seine Handlungen und Reaktionen allerdings einen gewissen Sinn ergeben und dieser Sinn sollte nicht (zumindest nicht ohne nachvollziehbaren Grund) durch eine zukünftige Handlung ad absurdem geführt werden. Diese Gabe, sich in Personen hineinzuversetzen und sie in ihrer Gedankenwelt zu verstehen, bescherte schon einigen Krimi-autoren den Stempel: Durchgeknallt! Man kann es sehen wie man möchte, aber diese Eigenschaft der Empathie ist zweifelsohne unerlässlich für einen guten Schriftsteller und keine einfache Sache. Damit hätten wir die erste Grundbedingung also bereits gefunden, Empathie und die Beschreibung von Handlungen, die zumindest in der Gedankenwelt der Romanfigur einen gewissen Sinn ergeben.

Noch komplizierter wird es jedoch, wenn sich ein Charakter im Laufe der Geschichte „entwickeln“ soll. Hierfür sollte dem Leser immer ein Ereignis geschildert werden, das diese Entwicklung in ihm und seiner Gedankenwelt hervorruft. Und sei es auch nur die Zeit, die ein Charakter im Laufe des Buches „lebt“. Auch der Alterungsprozess ist ein Ereignis, das bestimmte Charakterveränderungen mit sich bringen kann. Falls dieses oder jenes Ereignis jedoch nicht eintrifft gilt: Konsistenz und Stringenz machen einen Charakter glaubwürdig und helfen dem Leser, sich in die Person hineinzufühlen.

Ist diese grundlegende Bedingung der Glaubwürdigkeit erfüllt, gilt es den Charakter möglichst lebendig und plastisch darzustellen. Hierfür gibt es viele Möglichkeiten. Aufgrund des Blogcharakters werde ich allerdings nur auf zwei von ihnen eingehen, die ich persönlich besonders hilfreich finde.

1) Die Schönheit liegt im Detail. Wenn Du eine Person beschreibst, probiere Details mitzunehmen, die einem unaufmerksamen Beobachter vielleicht verborgen geblieben wären. Diese Details sollten nicht willkürlich gewählt werden, sondern immer einen bestimmten Zweck erfüllen, der in Zukunft für die Geschichte noch einmal von Wichtigkeit sein wird. Beispielsweise könnte man bei einer Personenbeschreibung folgendes anbringen; „[…] die akkurat hochgesteckten Haare, die lediglich eine einzige Strähne ihres goldblonden Haars preisgaben […]“, um die Eleganz und Eitelkeit einer jungen Dame zu betonen, die ihr später vielleicht noch zum Verhängnis werden könnte. Oder „[…] seine ausufernden Augenbrauen, zwischen denen sich bereits einige graue Härchen eingenistet hatten.“, um zu zeigen, dass der Charakter bereits etwas in die Jahre gekommen ist, ohne dagegen anzukämpfen, weshalb er in der Geschichte bestimmte Handlungsweisen an den Tag legt.

2) Die Rückblende. Meiner Meinung nach gehören gut platzierte Rückblenden mit zu den wohl schönsten Arten, einen Charakter kennenzulernen. Durch das beschreiben von längst vergangenen Erlebnissen, hat man die Chance das Handeln der Personen im Hier und Jetzt erheblich besser nachzuvollziehen. Auch wenn der Leser die Handlung des Charakters nicht gutheißt, kann eine Rückblende an der richtigen Stelle dazu führen, dass sich der Leser fragt: „Wenn ich dasselbe erlebt hätte, würde ich dann vielleicht genauso handeln.“ Eine Figur, die etwa ihre Eltern umbringt, wirkt plötzlich viel nachvollziehbarer, wenn eine Rückblende enthüllte, dass die Eltern den Protagonisten jahreslang körperlich und seelisch misshandelt haben. Eine oder mehre Rückblenden haben zudem den Vorteil, dass die „Erkenntnis“ zur Begründung einer Handlung im Hier und Jetzt für den Leser oft häppchenweise kommt und erst im Laufe der Geschichte ein vollständiges Bild ergibt, die den Charakter greifbar macht. Hierdurch springt der Leser immer wieder zwischen verschiedenen Emotionen hin und her. Genau diese gedankliche Beschäftigung, führt dazu, dass man Empathie aufbaut und das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Bei allen hier beschriebenen Techniken gilt natürlich: Übung macht den Meister! Wenn Ihr also das Schreiben kontinuierlich praktiziert und Ihr Euch von sehr guten Büchern aus Eurem Genre inspirieren lasst, wird der Fortschrift mit der Zeit ganz automatisch kommen. Es hilft natürlich auch immer sehr, einzelne Textpassagen oder Kapitel an geübte Leser zu geben und sich Feedback von Freunden und Profis einzuholen.

Um bei dieser ganzen Gemengelage den Überblick zu bewahren, weise ich noch einmal auf Teil 1 und die Empfehlung hin, während des Schreibens ein Charakterbuch zu führen.

Wenn wir uns einmal den zweiten Bereich „Dramaturgie“ anschauen, dann sprechen wir überwiegend über die Handlung einer Geschichte (den Plot) und den Spannungsaufbau. Auf der einfachsten Ebene besteht ein Roman, wie jede andere Geschichte auch, aus einem Anfang, einer Mitte und einem Ende. Innerhalb dieser drei Bereiche wird versucht, den Leser stets durch Spannungsaufbau zum Weiterlesen zu animieren. Was sich so einfach anhört, gehört wohl zu den schwierigsten Bereichen des Handwerks der Schriftstellerei. Bereits Aristoteles befasste sich mit dem heiklen Thema des Spannungsaufbau und unterschied dabei zwischen zwei Erzählformen, dem Dramen und der Komödie. Unter einem Drama verstand er die Geschichte eines guten Menschen, der unverschuldet in einen Konflikt gerät. Eine Komödie stellte für ihn die gegenteilige Situation dar: Ein schlechter Mensch gerät selbstverschuldet in einen Konflikt und wird der Lächerlichkeit preisgegeben. Schauen wir uns einmal den Aufbau eines Dramas beispielhaft an. Hierbei werden die Akte meist in 5 verschiedenen Phasen eingeteilt: 1. Die Exposition, in der die Personen und das Setup zunächst beschrieben und vorgestellt werden. Oftmals kündigt sich hier bereits ein Konflikt an. 2. Die Komplikation, in der der Konflikt deutlich herausgearbeitet wird. 3. Die Peripetie, hier erreicht die Handlung ihren Höhepunkt. In dieser Phase findet ein entscheidender Wendepunkt statt. 4. Die Retardation, in der sich die Handlung verlangsamt, um auf den letzten und entscheidenden Akt zuzusteuern. 5. Die Katastrophe. Innerhalb derer es zwei mögliche Ausgänge gibt. A) Die Katastrophe tritt ein oder B) die Katastrophe wird im letzten Moment abgewandt.

Innerhalb dieser einzelnen Phasen wird meist damit gespielt, Hoffnung und Pessimismus im Leser auszulösen, ob die Katastrophe eintrifft oder abgewandt werden kann. Spannung wird dadurch erzeugt, dass der Leser im Laufe der Geschichte stets hin und her gerissen ist und somit dem Ende entgegensehnt, das diese innerliche Spannung auflöst.

Das hört sich vielleicht auf den ersten Blick etwas theoretisch an, findet sich allerdings erstaunlich oft genau so in vielen modernen Filmen, Büchern und sogar Liedern wieder. Es macht also schon Sinn, sich grob an diese etablierte Einteilung zu halten, falls ihr die Struktur eines Dramas übernehmen möchtet. Wie ausgeprägt welcher Teil am Ende genau ist und wie schnell ihr die einzelnen Phasen durchlauft, ist oft sehr individuell und entscheidet sich sicherlich auch nach dem persönlichen Geschmack des Schriftstellers. Als praktischen Tipp würde ich Euch empfehlen Euer Storybuch einmal zur Hand zu nehmen und in Ruhe anzuschauen, welche Phasen ihr in Eurer Geschichte wann genau durchlauft, wie diese anhand der archetypischen Phasen optimiert werden können und wie der Spannungsaufbau verbessert werden kann. Diese Optimierung führt oftmals dazu, dass am Ende noch einmal einzelne Kapitel herausfallen oder weitere Zwischenkapitel eingefügt werden, die für einen besseren „flow“ mit einer optimierten Spannungskurve sorgen. Soviel als kurzer Abriss zur Dramaturgie.

Schauen wir uns einmal den dritten Bereich „die Erzähltechnik“ etwas genauer an, die eigentlich ein Oberbegriff für ziemlich viel ist. Zuerst natürlich die Erzählform, in der der Schriftsteller zwischen dem „ER/SIE Erzähler“ und dem „Ich-Erzähler“ wählen kann. Und natürlich die Erzählsituation, in der meist zwischen dem „neutralem Erzählen“, das sich allein auf das Beschreiben von objektive Handlungen von Personen bezieht und dem „personalen Erzählen“, das das Innenleben des Protagonisten/oder auch anderen Personen samt Gedanken und Emotionen mit einschließt. Noch bevor der erste Satz überhaupt geschrieben ist, gilt es sich hier einzuordnen. Daher auch der Hinweis in Teil 2 unserer Serie, dass die Reihenfolge zwischen Teil 2 „Motivation und Durchhaltevermögen“ und dem Teil 3 „Das Handwerkszeug eines Schriftstellers“ sicherlich auch in umgekehrter Reihenfolge hätte erfolgen können. Nichtsdestotrotz, finde die hier zu treffenden Entscheidung in der Erzählform und -situation meiner Meinung nach meist sehr intuitiv statt. Manchmal ist es allerdings gar nicht so schlecht mit den verschiedenen Formen gedanklich zu spielen und im Vorfeld zu schauen, welche der verschiedenen Möglichkeiten sich für Dich besser anfühlt und zu Deiner individuellen Geschichte passt.

Was ebenfalls spannend ist, ist die Unterscheidung verschiedener Erzählgeschwindigkeiten, mit denen du deinen Roman „laufen lassen“ kannst. Hierbei gibt es drei Möglichkeiten. 1) Die Erzählzeit im Buch ist in etwas genauso schnell wie die „wirkliche Zeit“, die der Leser für das Lesen der entsprechenden Passagen im Hier und Jetzt benötigt. 2) Die Erzählung ist schneller als die „wirkliche Zeit“, indem einige Passagen im Buch kürzer dargestellt werden als die Realität und damit zeitlich gestaucht werden. Und 3) die Zeitdehnung, in der einzelne Gedankengänge, Passagen oder Details so sehr ausgeschmückt werden, dass die Erzählung langsamer verläuft als die „wirkliche Zeit“. Zudem kommen auch in diesem Bereich noch Zeitsprünge und die oben bereits erwähnten Rückblenden hinzu. Ihr seht also, alleine diese zwei Bereiche der Erzähltechnik sind bereits sehr vielfältig und können einen guten von einem schlechten Roman unterscheiden.

Sind all diese grundlegenden Dinge einmal in Fleisch und Blut übergegangen, geht es tiefer in den Text und um die Möglichkeit, verschiedene Stilmittel einzubauen. Auch diese werden oft intuitiv benutzt, da sie bei vielen Menschen bereits in den alltäglichen Sprachgebrauch übergangen sind. Ich möchte Euch jedoch trotzdem an dieser Stelle ein paar Möglichkeiten vorstellen, da die Bandbreite wirklich enorm ist und das Erlernen der Stilmittel und deren zielführender Einsatz sicherlich eine Lebensaufgabe für jeden Schriftsteller darstellt. Nr. 1) Die Anapher, bei der sich bestimmte Worte in aufeinanderfolgenden Sätzen wiederholen. Ein Beispiel aus meinem Roman „Notizen eines Gewinners“ wäre: „Er merkte, dass er müde wurde, es war okay. Er spürte, dass seine Augen langsam zufielen, doch es war okay.“ Diese Wiederholung hat oft eine große Wirkung und kann die Wichtigkeit der beschriebenen Situation betonen. Nr. 2) Die Hyperbel, die eine Übertreibung darstellt, wie bspw. „Sie hatte Beine, die bis zum Himmel reichten“. Hierdurch können Dinge verbildlicht werden und führen in der Übertreibung oftmals zu einer Auflockerung des Textes. Nr. 3) Der Vergleich: „Er war gelenkig wie eine Eisenstange.“. Auch hier handelt es sich um eine Art Verbildlichung von Situationen oder Personen. Ist es entscheidend, Bilder im Kopf des Lesers entstehen zu lassen, wofür Vergleiche bestens geeignet sind. Dieser Vergleich wird umso stärker, ne näher und realitätsgetreuer man ihn ausführt. Allerdings kann ein Text mit zu vielen Vergleichen auch schnell etwas „sperrig“ wirken. Dies gilt ebenfalls für Nr. 4) „Die Metapher“. Hierbei werden zwei Bereiche miteinander verbunden, die eigentlich nicht zusammengehören. Wie beispielweise die Beschreibung: „Wenn Sie einmal richtig loslegte, konnte ihr keiner das Wasser reichen!“. Nr. 5) Die rhetorische Frage: „Wer möchte schon der letzte sein, der beim Sport gewählt wird?“. Diese Frage dient dazu, dass sich der Leser direkt angesprochen fühlt und eine Antwort in seinem Kopf abruft. „Natürlich niemand!“, denkt er sich und tritt dadurch mit dem Text in Interaktion. Auch hier gilt, desto stärker die Gedankliche Auseinandersetzung mit dem Text, desto besser.

Noch stärker werden Stilmittel, wenn der Leser die Situation selbst schon einmal erlebt hat. Bspw. „Er schlug das verstaubte Buch auf, schloss die Augen und grub seine Nase tief in die Seiten. Ein Geruch, den er unweigerlich mit dem alten Dachboden seiner Oma verband, auf dem er als Kind stundenlag Bücher durchblätterte, die er nicht verstand.“ Hier wird eine Situation beschrieben, mit der jeder Leser etwas anfangen kann, nämlich seine Nase in Bücher zu stecken und schon einmal auf dem Dachboden seiner Oma gewesen zu sein. Wenn du solche vertrauten Dinge an der ein oder anderen Stelle nutzen kannst, dann wird der Leser sich noch stärker mit dem Charakter identifizieren können.

Dies ist, wie gesagt, nur ein kleiner und sehr verkürzter Auszug von möglichen Stilmitteln, um Euch eine Idee von der Komplexität zu geben, die jedem Text innewohnt. Abschließend ist noch zu sagen, dass bei allen eingesetzten Stilmitteln oft ein gesunder Mittelweg vom Leser als angenehm empfunden wird. Ein Text ohne Stilmittel wirkt viel zu nüchtern für einen Roman, wenn du es allerdings übertreibst und in jedem zweiten Satz einen Vergleich anführst, dann wirst du den Leser schnell ermüden und die Story nicht vorantreiben können. Selbstverständlich wird bei all diesen Entscheidungen der persönliche Schreibstil des Schriftstellers sichtbar, jedoch gilt es auch die Lesbarkeit für denjenigen im Auge zu behalten, für den der Roman am Ende geschrieben wird: Den Leser!

Einen kleinen Tipp kann ich Euch zu guter letzte noch mitgeben. Es lohnt sich immer mit den Beschreibungen von Situation möglichst viele Sinne anzusprechen. Ihr müsst Euch vorstellen, wenn wir die Welt erleben, dann nehmen wir diese immer über alle unsere fünf Sinne war. Wenn ihr jetzt Situationen beschreibt, dann reicht es daher nicht aus, lediglich auf einen einzigen Sinn, bspw. auf das gesehene einzugehen, denn dann würdet ihr vier weitere Sinne komplett außenvorlassen. Statt also zu schreiben „Er wachte auf und sah seine Frau neben sich liegen“ (LEDIGLICH SEHEN) ist es erheblich plastischer, wenn ihr probiert möglichst viele verschiedene Sinne gleichzeitig anzusprechen: „Er wachte auf und roch den vertrauten Duft ihrer Haare (RIECHEN), spürte ihre weiche Haut auf seiner (FÜHLEN). Eine angenehme Wärme durchflutete ihn (FÜHLEN), als er sie leise neben sich atmen hörte (HÖREN). Langsam öffnete er die Augen und vor ihm erstrahlte das Gesicht seiner geliebten Frau (SEHEN).  Ihm wurde wieder einmal klar, wie schön es doch war, jemanden wie sie an seiner Seite zu haben.“ Ich glaube anhand dieses Beispiels wird es recht deutlich, dass es sich lohnt, mehr als eine Sinneswahrnehmung zu berücksichtigen.

Ich hoffe, Euch hat der kleine Ausflug in die Handwerkskiste eines Schriftstellers gefallen! Der Moment, in dem ich selbst die Vielschichtigkeit von Texten zum ersten Mal verstanden und erkannt habe und mir klar wurde, wie viel ein Autor beachten muss, um ein halbwegs vernünftiges Buch zu schreiben, war der Moment an dem ich kein einziges Buch mehr kritisiert habe. Es gibt einfach zu viele Dinge, die man falsch machen kann, zu viele Fallstricke, zu viele Hürden (das war übrigens jetzt eine Anapher 😉), um dem Autor nicht auch mal hier und da kleinere Fehler zu verzeihen. Niemand ist perfekt, vor allem nicht Schriftsteller. Daher freue ich mich für alle Kollegen, die bereits ein Buch herausgebracht haben und bewundere alle, die sich an die Aufgabe heranwagen, trotz der Komplexität. Haltet durch, es lohnt sich!

Liebe Grüße und bis zur nächsten Woche, in der wir einen Blick auf „Die erste eigene Überarbeitung des Manuskripts“ werfen. Bis dahin viel Spaß beim fleißigen Schreiben und der Weiterentwicklung Eures Handwerks. 😊

Gerrit C. Paulson