How to write a novel? Teil 5 – Das Exposé und vieles mehr

Heute wartet Teil 5 unserer Serie „How to write a novel“ auf Euch, in dem wir uns zum ersten Mal mit ein paar Sachen auseinandersetzen, die nicht den Roman selbst betreffen, sondern rund um das bereits geschriebene Buch stattfinden. Denn nach den letzten Teilen wisst Ihr nun, wie man einen Roman strukturiert (Teil 1 „Von der Idee zur Struktur“), motiviert für den Schreibprozess bleibt (Teil 2 „Motivation und Durchhaltevermögen“), handwerklich auf einem guten Level unterwegs ist (Teil 3 „Das Handwerkszeug eines Schriftstellers“) und anschließend alles überarbeiten kann (Teil 4 „Die erste eigene Überarbeitung des Manuskripts“).

Aber was tun, wenn das Manuskript überarbeitet ist, die Probeleser ihr Feedback gegeben haben und alles eingearbeitet ist? Nun sollte natürlich die Veröffentlichung ansteht, für die es vielfältige Möglichkeiten gibt.

Bevor es im nächsten Schritt also an die Frage geht: Suche ich mir jetzt einen Verlag oder probiere ich es doch lieber im Selfpublishing?, müssen wir erst einmal ein paar weitere Dokumente rund um den Roman anfertigten, die für die nächsten Schritte teilweise unerlässlich sind.

Da wäre zunächst der Text, der auf der Buchrückseite Eures Romans stehen soll. Ohne diese kleine Vorschau auf die Geschichte, kommt natürlich kein Buch aus, unabhängig davon, ob er gedruckt wird oder nur als eBook erscheinen wird. Hierbei ist zunächst zu erwähnen, dass in den meisten Ratgebern der Text auf der Buchrückseite mit dem Wort Klappentext gleichgesetzt wird. Für diesen Blogbeitrag würde ich gerne diese beiden Begriffe trennen, da sich der Klappentext für mich üblicherweise auf dem eingeklappten Ende des Schutzumschlags befindet und aufgrund des geringeren Platzes in vielen Fällen etwas anders strukturiert ist, als der Text auf der Buchrückseite. Aber keine Sorgen, den Klappentext werden wir ebenfalls später noch ganz kurz thematisieren. Also was gilt es zu beachten, wenn man die Buchrückseite vorbereiten möchte? Zu allererst ist es wichtig zu wissen, dass es sich hierbei keineswegs um eine Inhaltsangabe (das sog. Exposé) handelt. Vielmehr ist es ein Vorgeschmack auf das Buch, also ein Teaser, der Lust auf mehr machen sollen. Stell dir einmal vor, dass Du Dich an einem verregneten Samstagnachmittag mal wieder in deine Lieblingsbuchhandlung verirrt hast, ganz ohne Ziel und ganz ohne Eile. Zufällig läufst du an einem Regal vorbei, siehst ein Buch mit einem interessanten Titel und einem faszinierenden Cover, dass dich direkt in seinen Bann zieht (mehr dazu im nächsten Teil unserer Serie „Die Veröffentlichung“). Du nimmst es aus dem Regal und drehst es natürlich erst einmal instinktiv um. Was Du jetzt liest wird maßgeblich zu Deiner Entscheidung beitragen, das Buch mit nach Hause zu nehmen oder wieder in das Regal zurückzustellen. Dieser Text ist also sogar noch wichtig (zumindest für die impulsive Kaufentscheidung des Lesers) als der Roman selbst. Daher als ersten Tipp; dieser kurze Text (der ca. 400-750 Zeichen lang ist) sollte eine Menge Aufmerksamkeit, Liebe und Feinschliff von Dir abbekommen. Und der wichtigste Teil dieses Textes sind dabei die ersten Sätze. In einer Buchhandlung stehen tausende von verschiedenen Büchern; hast du Zeit alle Texte auf der Rückseite von allen Büchern vollständig zu lesen? Natürlich nicht! Und wenn Du schon ein Buch in der Hand hältst und dieses umdrehst, dann entscheiden die ersten zwei Sätze darüber, ob Du den Text auf dem Buchrücken überhaupt zu Ende lesen wirst. Also, die ersten Sätze ganz bewusst wählen und gut durchdenken. Allgemein gilt für den Text: Die Kunst Spannung aufzubauen, besteht darin, gerade genug Informationen zu geben, damit der Leser sich etwas unter Deinem Buch vorstellen kann, aber zeitgleich auch genug Informationen wegzulassen, sodass Du eine Ungewissheit schürst, die beim Leser das Bedürfnis weckt weiterzulesen. Man könnte bspw. den Konflikt von Charakteren thematisieren oder eine schwierige Situation, in die Dein Protagonist gerät aufgreifen. Dabei macht es Sinn, die Ereignisse nur anzureißen und niemals ganz offenzulegen. Zudem können direkte Fragen genutzt werden, um Spannung aufzubauen. Um dies hinzubekommen, solltet Ihr Euch noch einmal vor Augen führen, was überhaupt der Konflikt/das Problem in Eurem Roman ist. Was genau macht Euren Roman so spannend, neuartig und überraschend? Hier liegt der Kern des Textes für die Buchrückseite. Zwei Tipps habe ich darüber hinaus noch für Euch: 1. Die Erzählperspektive sollte im Normalfall in der 3 Person (Gegenwart) geschrieben sein, selbst wenn der Roman an sich eine andere Zeit nutzt. Lesern wird hierdurch eine gewisse „Sicht von oben“ ermöglichst, die es in kurzen Texten einfacher macht, sich einen Überblick zu verschaffen. Während es in der 1ten Person leichter ist, Gefühle zu transportieren, kommt es in der Kürze des Textes viel mehr darauf an, objektive Geschehnisse zu skizzieren und dem Leser eine schnelle Orientierung zu bieten. 2. Sucht Euch einfach 5-10 Texte auf dem Buchrücken von besonders guten und erfolgreichen Büchern raus, die aus Eurem Genre stammen. Was sich Gemeinsamkeiten, was sind Unterschiede? Was möchtet ihr für Euren Text übernehmen, was eher nicht? Schon seid ihr recht schnell bei ca. 150 Wörter angekommen und Euer Text für die Buchrückseite steht.

 

Um den Klappentext einmal kurz separat anzureißen, hierbei befinden wir uns prinzipiell in derselben Kategorie von Texten, nur meist in kürzerer Form und manchmal auch etwas unspezifischer. Ich persönlich finde es immer ganz schön, wenn sich der Text auf dem Buchrücken und der Klappentext deutlich voneinander unterscheidet. Ich gebe Euch hierfür gerne einmal ein Beispiel aus meinem Roman „Notizen eines Gewinners“:

Buchrücken:

Als Paulo McComen den Jackpot knackt, ist das der Anfang vom Ende seines beschaulichen Dachdeckerlebens. Der gigantische Gewinn bringt ihm die Erfüllung seiner größten Wünsche und stürzt ihn gleichzeitig in seine tiefste Lebenskrise. Er verliert sukzessive den Kontakt zur Außenwelt und schließt eine unheilvolle Freundschaft mit dem Alkohol. Eine Reihe mysteriöser Träume gibt ihm zudem scheinbar unlösbare Rätsel auf und treibt ihn in eine innere Zerreißprobe. Schließlich steht Paulo vor der letzten möglichen Wahl…

Eine abenteuerliche Geschichte vom trügerischen Glück der finanziellen Unabhängigkeit, von unbezahlbaren Werten, Euphorie und Größenwahn, der Sehnsucht nach Liebe und verlorenen Freundschaften, die zum Nachdenken anstiftet. Was hat echten Wert im Leben? Wie funktionieren Beziehungen? Und wonach sehnt sich am Ende das menschliche Herz wirklich?

Klappentext:

Ein packender Roman, der an die tieferen seelischen Gründe im Menschen rührt und einen Blick in die Schattenwelt des Unbewussten wirft, aber auch die Hoffnung heraufbeschwört, dass der Mensch sich selbst finden und lieben kann.

 

Die Gestaltung dieser beiden Texte (oder die Option, nur einen dieser Texte anzufertigen) liegt natürlich ganz in Eurem ermessen. Zumindest, wenn du im Selfpublishing unterwegs sein möchtest, in einem Verlag wirst du meist gebeten, bestimmte Texte als Entwurf bereits mitzuliefern. Ich hoffe, ich konnte Dir mit der Beschreibung und den beiden Beispielen zumindest einen kleinen Eindruck geben, wie man es machen könnte. Eine mögliche Option von Vielen, Begrifflichkeiten zu definieren und die verschiedenen Texte auszuformulieren. Sicherlich findest du auch andere Möglichkeiten und Beschreibungen im Internet oder diversen anderen Quellen. Das hier war zumindest die Möglichkeit, die ich im Selfpublishing erfolgreich genutzt und später als Verlagsautor weiter verfeinert habe.

Ganz klar zu unterscheiden von dem Text auf der Buchrückseite und dem Klappentext ist allerdings das sogenannte Exposé, was einer Inhaltsangabe gleicht. Innerhalb dieser Inhaltsangabe ist es üblich, das gesamte Buch zu beschreiben, einschließlich dem Ende. Aber weshalb sollte man so etwas tun, irgendjemandem das Ende verraten und die Spannung rausnehmen? Ganz einfach: Ein Exposé ist nicht für den normalen Leser gedacht, sondern im Regelfall für Verlage und/oder Literaturagenten, die möglich schnell einschätzen möchten, ob das Buch etwas für sie ist oder nicht. Und mit „etwas für sie ist“ meine ich natürlich die nüchterne Einschätzung, ob das Buch sich gut verkaufen wird. Der Text auf der Buchrückseite ist meist nicht ganz so gut für diese Beurteilung geeignet, da hier der Fokus nicht auf der vollständigen Geschichte liegt, sondern auf dem Spannungsaufbau mit begrenzten Informationen, der für einen Verlag oder Literaturagenten erst einmal zweitrangig für die Bewertung Eurer Gesamtgeschichte ist. Ein Exposé kann es in ganz verschiedenen Längen geben, von einem kleinen Absatz, bis hin zu 10-seitigen detaillierten Ausarbeitungen. Es soll sogar Verlage geben, die eine kleine Inhaltsangabe pro Kapitel anfordert. Hier geht es also mehr darum, einen möglichst vollständigen Überblick über die Geschichte zu bekommen, um abzuwägen, ob Euer Manuskript ein Verkaufsschlager werden könnte oder eher ein Rohrkrepierer.

Ein weiterer Text, der sich entweder auf dem Buchrücken oder im inneren Teil des Schutzumschlags befindet, ist der Autorentext. Und hierfür stellt sich zunächst die Frage: Möchtest du überhaupt unter deinem bürgerlichen Namen schreiben und veröffentlichen oder nicht? Jetzt würden die meisten sicher sagen: Ja, natürlich, wieso denn nicht? Aber es lohnt sich, noch einmal in sich zu gehen und sich mit der Frage ernsthaft auseinanderzusetzten, ob ein Pseudonym auf dem Buchcover nicht doch sinnvoll sein könnte. Fangen wir einmal mit den Vorteilen an: Ein Pseudonym kann dich davor schützen, dass die Romaninhalte mit Deiner Person in Verbindung gebracht werden. Einfache Beispiele: Du schreibst an einem Erotikroman, in dem es so richtig heiß hergeht und arbeitest bei einem sehr konservativen Unternehmen. Hier könnte man sicherlich einigen bösen Blicken und evtl. sogar beruflichen Nachteilen entgehen, wenn man sich ein Pseudonym anlegt. Oder Dein Buch handelt hauptsächlich von wilden Drogenexzessen in Berliner Nachtleben und du möchtest auch in diesem Fall nicht, dass dieses Thema mit deiner „normalen“ Person in Verbindung gebracht wird. Ein drittes Beispiel, weshalb ich ebenfalls zu einem Pseudonym gegriffen habe; Du Veröffentlichst auch Beiträge oder Bücher in anderen Bereichen (bspw. wissenschaftliche Fachliteratur oder anderen belletristischen Genres) und möchtest diese beiden Bereiche nicht vermischen. Stellt Euch einmal vor, wie ihr reagieren würdet, wenn ihr den Namen Eures Lieblingskimiautors auf einmal auf einem Liebesroman entdecken würdet. Vielleicht würdet ihr das Buch sogar kaufen, in der Hoffnung, dass die liebenden Personen doch noch im Laufe der Geschichte kaltblütig ermordet werden. Bleibt dies jedoch aus, weil der Autor sind in einem anderen Genre ausprobieren möchte, sind deine Erwartungen, die du mit dem Namen des Autors verknüpft hast, nicht erfüllt worden und du wirst vielleicht nie wieder zu einem Buch desselben Autors greifen. In solch einem Fall hätte er besser ein weiteres Pseudonym angelegt. Es gibt also so einige sehr gute Gründe, um seinen „richtigen“ Namen nicht auf dem Buchcover auftauchen zu lassen oder sogar mehrere Pseudonyme zu führen. Ein Weitere wäre sicherlich, dass man sich den coolsten Namen der Welt aussuchen kann und in manchen Fällen auch dem Leser die Aussprache erleichtert, falls man sich für Euren bürgerlichen Namen eher die Zunge verknoten muss. Aber Achtung, bei der Wahl des Pseudonyms dürfen Namensrechte nicht verletzt werden! Ihr dürft Euch also nicht ohne weiteres „Justin Bieber“ nennen (falls ihr diesen Namen wirklich cool findet) und unter diesem Pseudonym Bücher veröffentlichen. Es gibt allerdings auch einige Nachteile. Einer wäre, dass der Start oft erheblich einfacher ist, wenn man unter seinem bürgerlichen Namen schreibt, da man meist in seiner Heimatstadt, Nachbarschaft, Gemeinde, Sportmannschaft, usw. ja unter genau diesem Namen bereits bekannt ist. Sieht nun jemand in der lokalen Buchhandlung Deinen Namen auf einem Buch, ist der erste Kauf schon so gut wie sicher. Falls man es in die lokale Presse schafft, wird der Name ebenfalls die ersten Verkäufe einspielen. Hier gilt es also sorgfältig abzuwägen, was in Eurem Fall mehr Sinn macht. Hast du die Frage erst einmal geklärt, ob sich ein Pseudonym in Deinem Fall anbietet oder eher nicht, geht es an den eigentlichen Text. Hier sind meist folgende vier Informationen enthalten: Name, Alter, Wohnort und Beruf des Autors. Es macht vor allem Sinn, diese Angaben auf irgendeine Weise mit dem Roman in Verbindung zu bringen. Bspw. wäre es eine interessante Information, wenn ein Diplom-Psychologe oder ein Profiler einen Kriminalroman schreiben würde, oder ein Wirtschaftswissenschafter sich mit dem Thema Geld auseinandersetzt. Somit gilt, die Informationen sollten nicht einfach wahllos sein, sondern immer mit bestimmten Aspekten des Romans indirekt in Verbindung gebracht werden, um das Leserinteresse auch hier anzufachen. Es geht also weniger um Selbstdarstellung, als darum sich in den Leser hineinzuversetzen und sich zu überlegen, welche Aspekte des Autors könnten potenzielle Leser interessieren und die Neugierde auf das Buch anfachen? Auch hier gilt; schaut Euch einfach mal den Autorentext auf anderen Bestsellern an und lasst Euch inspirieren. Ich stelle gerne den Autorentext als Beispiel zur Verfügung, der auf der Rückseite meines Romans zu finden ist, um eine grobe Idee zu geben, wie solch ein Text aussehen könnte.

Autorentext:

„Gerrit C. Paulson, geboren 1988, wuchs in einer Kleinstadt in der Nähe von Dortmund auf. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften promovierte er im Fachbereich Marketing. Die Arbeiten an seinem Debütroman „Notizen eines Gewinners“, in dem er sich mit verschiedensten gesellschaftlichen und philosophischen Fragestellungen auseinandersetzt, schloss er im Sommer 2018 ab.“

 

Diese Texte können selbstverständlich für manche Anlässe etwas länger sein (bspw. für die Autorenbeschreibung bei Onlinehändlern) und für andere erheblich kürzer (bspw. die Beschreibung unter einem Zeitungsartikel oder Online Beitrag von Dir). Das gleiche gilt übrigens auch für den Text auf der Buchrückseite, der je nach Gelegenheit in verschiedenen Längen angepasst werden kann.

Falls ihr Euch entscheiden solltet, Euer Manuskript bei einem Verlag einzureichen, werden meist noch weitere Dokumente fällig. Um nur mal einen kleinen Überblick zu geben, während meiner Verlagsbewerbungszeit von ca. 1 Jahr ist folgendes Dokument eigentlich immer angefallen: Das Anschreiben. Hier gilt es kurz das Anliegen „Die Prüfung des Manuskriptes“, die Relevanz der Veröffentlichung (welchen Mehrwert bietet Dein Roman für den Verlag – selbstverständlich geht es hier um Umsatz!) und die Geschichte (in zwei Sätzen) zu skizzieren. Einige Verlage verlangen zudem eine Charakterübersicht, in der jede Figur aufgelistet und sorgsam beschrieben werden soll, einschließlich der Beziehungen untereinander, was schnell recht aufwendig werden kann. Zudem dürft Ihr nicht vergessen, dass Verlage Wirtschaftsunternehmen sind, somit wird auch das ein oder andere Mal eine Zielgruppenanalyse benötigt, in der Ihr die ökonomische Relevanz und mögliche Verkaufszahlen prognostizieren sollt. Allgemein kann ich Euch folgenden Tipp geben, falls ihr Unterlagen für einen Verlag oder einen Literaturagenten in dieser Phase zusammenstellen möchtet: Argumentiert nicht aus Eurer Sicht heraus, sondern probiert wie der Verlag selbst zu denken, der dieses Text später in der Hand halten soll und das Ziel verfolgt, als Unternehmen einen Gewinn zu erwirtschaften. So unromantisch sich dies auch anhört, aber ihr müsst probieren bei all diesen „Werbetexten“ nicht wie der Sender, sondern wie der Empfänger zu denken. Was ist das Ziel des Empfänger? Wie kann ich ihm mit meinem Angebot bei seinem Ziel unterstützen? Das gilt nicht nur für Verlage, sondern natürlich auch, für den Leser. Was ist das Ziel eines Lesers? Er möchte von Deinem Buch unterhalten werden! Also ist die Frage auch beim Text für den Buchrücken und den Autoreninformationen, wie könnt ihr dem Leser durch diese Texte das Gefühl vermitteln, Ihr Ziel mit dem Kauf Eures Buches zu erreichen.

Wenn ihr all diese Dokumente vorbereitet habt, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. 😊

Liebe Grüße und ich hoffe, ihr konntet auch in dieser Woche einiges auf dem Weg zur Veröffentlichung mitnehmen. Wir sehen uns zum nächsten Teil von „How to write a Novel“, in dem wir uns mit folgendem Thema auseinandersetzten werden: „Die Veröffentlichung – Ein Verlag muss her oder doch nicht?“: Innerhalb des Beitrag konnten wir sogar Kim Walla, aus dem renomierten Kamphausen.Media Verlag für einen Gastkommentar gewinnen. Ihr könnt also gespannt sein!

Euer

Gerrit C. Paulson