Interview mit Tao.de (Teil 1)

Was ist Ihr Lieblingsort zum Schreiben?

Am kreativsten habe ich mich immer an einem Ort gefühlt, der auf den ersten Blick rein gar nichts mit Kreativität zu tun hat. Im Haus meiner Eltern gibt es ein kleines Zimmer unter dem Dach von vielleicht sechs Quadratmetern Größe, mit einem einzigen kaputten Dachfenster. In den intensiven Schreibphasen habe ich diesen Raum lediglich zum Essen verlassen, ansonsten fühlte ich mich dort so abgeschottet, dass ich meinen Gedanken freien Lauf lassen konnte, während die Wolken über mir an dem Dachfenster vorbeizogen und ich das Summen der Segelflieger am Himmel hörte.

 

Wann ist der Gedanke in Ihnen gereift, ein Buch über das trügerische Glück zu schreiben?

Als Wirtschaftswissenschaftler und Dozent bin ich durchgehend von Themen wie Geld, Gewinnmaximierung und Effizienz umgeben. Wenn ich Studenten Frage, was sie sich für ihre Zukunft wünschen, vereint viele die gleiche Antwort: „Nicht auf den Cent schauen müssen“, „Finanzielle Unabhängigkeit“ oder „Geld verdienen“. Noch interessanter ist es jedoch zu sehen, dass die dahinterliegende Intention eigentlich eine ganz andere ist, nämlich ein glückliches Leben zu führen. Aber woher kommt diese unweigerliche Verknüpfung von Geld und Glück in unseren Köpfen? Schon die beiden Nobelpreisträger Daniel Kahneman und Angus Deaton haben in einer Studie im Jahr 2010 gezeigt, dass hohes Einkommen keineswegs zu mehr emotionalem Wohlbefinden führt. Mich persönlich hat das Thema schon immer fasziniert, da ich mir bereits öfter die Frage gestellt habe, was denn nun echten Wert im Leben hat. Oft nehmen wir etwas auf den ersten Blick als Glück wahr und hinterfragen gar nicht was dieses vermeintliche Glück mit unserem Charakter macht, wie es uns verändert und ob wir diese Veränderung überhaupt in Kauf nehmen wollen.

Interview mit Tao.de und dem Kamphausen Media Verlag

Mein erstes Interview ist nun im Blog von Tao.de erschienen und wird auch im kommenden Newsletter abgedruckt werden. Vielen Dank an Tao.de, es war mir eine Ehre!

Das gesamte Interview findet ihr unter: https://tao.de/tao-blog/autoren-im-focus/notizen-eines-gewinners-interview-mit-gerrit-c-paulson-1384.html

Viel Spaß beim Lesen!

Schatz des Monats

Was ist Ihr Lieblingsort zum Schreiben? Wann ist der Gedanke in Ihnen gereift, ein Buch über das trügerische Glück zu schreiben? Welche Erfahrungen beim Schreiben waren für Sie besonders prägend?

Eine große Ehre , dass Tao.de und der Kamphausen Media Verlag zum Interview rufen und meinen Debütroman zum „Schatz des Monats“ gewählt haben. Ich freue mich riesig!

Das Interview könnt Ihr selbstverständlich in Kürze hier auf der Homepage lesen.

Hidden Facts (Teil 2)

Seid ihr Fans von Insiderwissen ? Könnt ihr kaum noch ruhig sitzen, wenn ihr die Überschrift „Hidden Facts“ lest? Dann kommt hier für Euch die Fortsetzung, Hidden Facts (Teil 2).

Nr. 4: Gitarren Gitarren Gitarren

Meine Leidenschaft für Gitarren, die ab und zu im Buch durchblitzt, ist tatsächlich etwas Autobiografisches. Seit frühester Kindheit spiel ich alle möglichen Gitarren von Konzert-, über Western- bis E-Gitarre. Ich konnte glücklicherweise sogar einen Teil meines Studiums mit dem Gitarre spielen finanzieren und spiele noch heute, wenn auch nicht mehr ganz so professionell. Es gibt sogar noch einen Song von mir auf Youtube, aber den müsst ihr schon selbst suchen. 😉

Nr. 5: Lotto

Ich persönlich habe tatsächlich noch nie in meinem Leben Lotto gespielt. Ich bin aber trotzdem auf das Thema gekommen, da mein „alter Herr“ seit gefühlt 40 Jahren bei der Mittwochsziehung mitmacht und seit dem ich denken kann noch nicht einmal auch nur einen müden Cent gewonnen hat. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Keep on going, Dad!

Nr. 6: Entstehung des Buches

Die Geschichte des Lottogewinns ist jedoch erst entstanden, als schon ca. 70% des Buches fertig war. Am Anfang stand eine Kurzgeschichte, die rein gar nichts mit Lottozahlen zu tun hatte. Sie handelte von einem reichen Mann, in dessen Träumen immer wieder ein Mönch auftaucht, der von sich behauptet Gott zu sein. Daraus wurden schließlich zwei, drei, vier Kurzgeschichten. Letztendlich habe ich nach einer übergeordneten Geschichte gesucht, damit die Kurzgeschichten nicht in der Versenkung verschwinden. Somit wären wir wieder bei Nr. 5. 😉

 

Gerrit C. Paulson , 31. Oktober 2018

Es ist ein Buch

Kennt ihr das Gefühl, wenn man lange Zeit und mit viel Herzblut an einer Sache gearbeitet hat, Rückschläge erleiden musste, sicherlich auch mal ans Aufgeben gedacht hat, doch dann schlussendlich – trotz aller Widerstände – sein Werk irgendwann in den Händen hält?

 

Dieses unbestimmte „irgendwann“ war für mich genau heute. Ich hatte zum ersten Mal mein gebundenes Buch in den Händen, konnte die Seiten fühlen und das Papier riechen. Ein Moment in dem man nicht nur Freude, sondern vor allem Dankbarkeit empfindet.

 

Zudem bedeutet das, dass die ersten Bücher auch an Euch rausgegangen sind. 🙂

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!

Gewinnspiel

Gestern wurde der Roman offiziell gelistet. Zur Feier des Tages startet auch gleichzeitig ein kleines Gewinnspiel bei Instagram. Teilnahmeschluss ist der 14. Oktober 2018. Nutzt den Link unten „Folgt mir auf Instagram“ oder sucht nach „@gerritpaulson“ in der Instagram-Suche, um alles Weitere über die Teilnahmebedingungen zu erfahren.

Ich drücke Euch ganz fest die Daumen und freue mich auf Eure Nachrichten!

Es geht los!

Heute am 8. Oktober 2018 ist es soweit! Das Buch wurde gerade offiziell gelistet und kann jetzt schon auf Amazon und der Tao.de Seite vorbestellt werden. Ich freu mich, mein „Baby“ endlich in die weite Welt entlassen zu dürfen!a

Die Story hinter der Story

Es freut mich Euch hier begrüßen zu dürfen!

Alles beginnt mit einem ersten Blog-Eintrag, in dem ich mich und die Entstehung des Debütromans „Notizen eines Gewinners“ gerne vorstellen möchte. Hinter der persönlichen Geschichte zur Entstehung des Buches steckt nämlich sehr viel mehr als die offizielle Beschreibung, wie sie später im Buch abgedruckt sein wird und hier unter dem Punkt „Über den Autor“ zu finden ist. Weiterlesen